• Wundklee

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    Die Pflanze ist in Europa weit verbreitet. Wundklee gehört in der Volksmedizin zu den beliebtesten Heilpflanzen. So wird er hauptsächlich zur Behandlung von magen- Darmproblemen eingesetzt. Der Saft dieser Pflanze hilft aber auch bei schlecht heilenden bzw. eitrigen Wunden. So kann man kleine Verletzungen, wie zum Beispiel Blasen oder Schürfwunden, bereits während der Wanderung mit Wundklee behandeln.
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  • Ginseng

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    Das steckt drin: Die weiße Wurzel gilt seit über 5000 Jahren als Wunderwaffe der chinesischen Heilkunde. Sie steigert die körperliche Abwehr, nimmt Ballast von der Seele. Am besten wirkt es als… Fertigpräparat oder Tee: 1 TL Wurzel mit 150 ml heißem Wasser brühen, 10 Minuten ziehen lassen. 3 bis 4 Wochen lang täglich 3 Tassen trinken. Extra-Tipp: Wer nach einem stressigen Tag ausgehen möchte, badet sich mit einer Ginseng-Bademilch flott wieder fit.
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Frisch- säuerlich, mit einem Hauch von Zitrone- die saftig grünen Blätter sind nicht wegzudenken. Viel Vitamin C, viel Eisen- der perfekte Mix für die Abwehr. Drittes Plus der lanzettförmigen Blätter: ordentlich Gerbstoffe. Die bringen Darm und Blase auf Trab, regen den Appetit an und wirken wie eine Frischekur fürs Blut.

Sammelzeit: Von Mai bis September. Wo man sie findet: Auf Wiesen, Weiden und an Wegrändern. Was wird verwendet? Die glänzenden, fleischigen Blätter

Wofür geeignet? Gibt Suppen, Salaten, Pürees, Saucen, Gemüse- und Fischgerichten einen fein säuerlichen Geschmack. Was steckt drin? Reich an Oxal- und anderen organischen Säuren, die blutreinigend und harntreibend wirken. Gekocht leicht abführend. Extra-Tipp: Wegen der Oxalsäure nicht geeignet bei Rheuma, Nieren- und Lebererkrankungen sowie Gallen- und Blasensteien.

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Frisch- säuerlich, mit einem Hauch von Zitrone- die saftig grünen Blätter sind nicht wegzudenken. Viel Vitamin C, viel Eisen- der perfekte Mix für die Abwehr. Drittes Plus der lanzettförmigen Blätter: ordentlich Gerbstoffe. Die bringen Darm und Blase auf Trab, regen den Appetit an und wirken wie eine Frischekur fürs Blut.

Sammelzeit: Von Mai bis September. Wo man sie findet: Auf Wiesen, Weiden und an Wegrändern. Was wird verwendet? Die glänzenden, fleischigen Blätter

Wofür geeignet? Gibt Suppen, Salaten, Pürees, Saucen, Gemüse- und Fischgerichten einen fein säuerlichen Geschmack. Was steckt drin? Reich an Oxal- und anderen organischen Säuren, die blutreinigend und harntreibend wirken. Gekocht leicht abführend. Extra-Tipp: Wegen der Oxalsäure nicht geeignet bei Rheuma, Nieren- und Lebererkrankungen sowie Gallen- und Blasensteien.

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